Liebe Freunde,

ja, ich kann und möchte euch so nennen.
Ihr einstmals Fremden da draußen, die mich nur aus Erzählungen kannten und dennoch das große Herz und die Güte hatten, mich vor dem sicheren Tod durch Selbstbrutzelung zu retten. Ihr guten Seelen, die ihr euer Hirnschmalz zusammengekratzt habt, um einem armen dahergeschwommenen Fisch einen Namen zu geben.

Viele tolle Ideen hattet ihr und eigentlich würde ich am liebsten jeden von euch mit einem Geschenk belohnen – eure Teilnahme hat mein kleines kaltes Fischherz aufgehen lassen! Ihr habt mehr in mir gesehen als meine inneren Werte, nicht nur die Filets und den Lebertran, den man aus mir machen könnte. Ihr habt den Fisch in mir gesehen!

Worauf die Wahl gefallen ist, könnt ihr im Titel dieses Beitrags lesen, und ich werde den meinen – Titel nämlich – fürderhin mit Stolz und Würde tragen.

Bert Blubb, Fisch von Erlach!

Da wir uns zwischen den beiden Namen, die uns am besten gefallen haben, nicht entscheiden konnten, muss es zwei Gewinnerinnen geben:

Die edlen Spenderinnen des Namens, Sigi ex Machina und Ina Miez, werden in den nächsten Tagen ihr wohl verdientes Fan-Paket mit Kugelschreiber, blubbb-Tasse, Notizblock und -buch erhalten.
Ich danke euch herzlich für euer Mitgefühl und eure Fischlichkeit und schenke euch, jedem einzelnen hübschen Mann und jeder einzelnen wackeren Dame, am heutigen Valentinstag, ein Fischmaul voller Blumen!

Seid mir gegrüßt, küsst eure Liebsten (oder auch solche, die es werden könnten) von mir und habt einen wunderbaren sonnigen 14. Februar.

Euer Bert Blubb, Fisch von Erlach

Valentinstag-09