Kennst du das?
Du sitzt vor einem leeren Bildschirm, hast schon den perfekten Text im Kopf … gehabt (!) und alles, was aus deinen Fingern fließt, ist … nichts!

Schreibblockade oder Writer’s Block nennt man das.

Schön zu wissen, dass es eine Bezeichnung dafür gibt, denkst du? Aber das nützt dir nichts?
Richtig.
Dafür – oder eigentlich dagegen ist jedoch ein Kraut gewachsen.
Und wir reden hier nicht von verschreibungspflichtigen oder illegalen Kräutern, sondern von einfachen Maßnahmen gegen die Schreibblockade.

Du kannst dir zum Beispiel überlegen, wann und wo du deine besten Ideen hast.
Im Bett?
In der Dusche?
Auf dem Klo?
Oder vielleicht beim Laufen?

Gut. Dann sorg einfach dafür, dass du immer etwas bei der Hand hast, das fähig ist, deine Notizen aufzunehmen.
Sei es ein Notizbuch neben dem Bett, ein Fliesenmalstift in der Badewanne oder ein Diktiergerät (das haben fast alle modernen Telefone), wenn dir unterwegs etwas einfällt.

Wenn es gar nicht anders geht, schick dir selber eine SMS oder Mail.
Und im schlimmsten Fall sag es jemandem, mit dem du unterwegs bist; zwei Köpfe merken sich mehr als einer.

www.blubbb.at

Love to write

Es gibt unzählige Tricks, die innere Zensur auszutricksen, die uns immer wieder vom Schreiben abhält, weil vielleicht irgendetwas in uns sagt, wir seien nicht gut genug. Oder weil uns die Worte fehlen.Die Worte, die gerade noch da waren. Und immer, wenn wir ansetzen wollen, sie festzuhalten, sie niederzuschreiben, auf der Flucht sind vor uns.

Und weil du diese Tricks alles gebündelt bereit haben solltest, wenn es mal wieder soweit ist, kannst du dir hier das neue E-Book herunterladen.