Praxis für Bewußtseins-, Energie- und Körperarbeit Sandra Fels

Lomi Lomi im Feengarten – zwischen Hellspüren und Kissen schlachten

„Sandras Praxis wäre doch eine tolle Schweigzelle in Deutschland“, meint Lisa.
„Du meinst Zweigstelle?!“
Lisa nickt.

Weil Schweigzelle ist das hier keine. Schweigstelle auch nicht. Sandra ist vieles, aber ganz bestimmt nicht schweigsam. Und das ist gut so. Mit ihrem herzlichen Lachen und den fröhlichen, freundlichen Augen zieht sie dich sofort, innerhalb von Sekunden, in ihren Bann.

Das ist auch der Grund, warum wir hier gelandet sind, an diesem Wochenende. Eine ziemlich spontane Entscheidung. Wir lernen daraus: manchmal sind solche spontanen Entscheidungen das Beste, was einem passieren kann. Da hast du plötzlich nicht nur ein lustiges Wochenende, sondern gleich auch tolle Ideen und beim Rückbesuch gibt’s auch noch die Familie gratis dazu – und die sind mindestens genauso entzückend wie Sandra.

Eigentlich haben wir ja sogar überlegt, ob wir wirklich fahren sollen. Immerhin war die letzte Zeit super stressig und überhaupt ist das soweit und naja – die üblichen Ausreden und Argumente zweier stressgeplagter Menschen. Zudem war das Wetter gelinde gesagt kacke und überhaupt und und und …

Und. Und kaum hatten wir’s uns versehen, waren wir schon auf der Autobahn, in Salzburg, in Bayern, in … „Wie heißt das jetzt wieder, wo wir hinmüssen?“, fragt Lisa sicher zum zehnte Mal auf dieser Fahrt.
Thalhausen bei Oberhausen.
Im Wald, hinter den sieben Bergen, bei den … eh schon wissen.
Nachdem wir die Autobahn verlassen haben, wird es beschaulich. Beschaulicher als uns lieb ist. Denn offenbar haben die Bayern zu ihren Geschwindigkeitsbegrenzungen eine innige Beziehung. Eine, die sie niemals gefährden möchten. Darum bleiben sie lieber weit drunter.
Bad Tölz zieht sich eine schier endlose Zeit neben dem schönen roten (normalerweise) schnellen Auto vorbei, bis wir endlich da sind.
Hinter den sieben Bergen.

Und was uns dort erwartet, lässt alle Leiden der vorherigen Stunden wie Vanilleeis in der Sonne dahin schmelzen.

Sandra springt wie ein Flumi neben dem Auto auf und ab, bis wir endlich unsere müden Knochen aus der niedrigen Karre gequält haben.
In der nächsten halben Stunde werden wir herumgeführt: vom Gästeschlafzimmer in der unverschämt großen Praxis über die Terrasse derselbigen bis zum Trampolin. Enna (7)  begleitet uns, plaudert, als ob wir alte Freunde wären und steht dem Charme ihrer Mama um nichts nach.

Später lernen wir den Rest der Familie kennen: Christian (Papa) und Emelie (15) – und fragen uns, ob man eine ganze Familie adoptieren kann. Einziehen könnten wir jedenfalls, mein Sandra. In ihre Praxis nämlich. Sie würde die Praxis dann einfach woanders eröffnen.

Wir gestehen – wir haben es uns überlegt. Der Gedanke an eine Katze und an ein paar Personen, die wir zufällig kennen, hat uns davon abgehalten. Und die Tatsache, dass es einfach sehr schade wäre, Sandras Praxis als Wohnung zu missbrauchen. Denn wenn wir uns sofort wohlfühlen, dann kann es Sandras Klienten gar nicht anders gehen. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir in Wahrheit aber noch gar nichts, denn da haben wir Sandras Lomi Lomi Nui Massage noch nicht getestet.

Diese Gelegenheit haben wir am nächsten Tag. Und unsere Erfahrung wollen wir euch nicht vorenthalten.

Moni: Die Massage ist, wie Sandra sie auf ihrer Website beschreibt – nur besser. Ich habe während der Massage jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren und mich völlig der Entspannung hingegeben. Nicht nur, dass Sandra sofort und sehr genau spürt, wo die körperlichen Probleme sind– sie ist auch sehr spürig, was die nicht-physischen Blockaden oder Probleme betrifft. Sie spürte in mich hinein und konnte mir beim Nachgespräch nicht nur Dinge sagen, die ich schon wusste, sondern auch jene, die tatsächlich ein „Türöffner für einen Neuanfang“ sind. Ich kann’s nur weiter empfehlen und sag vielen, vielen Dank. Würde ich jederzeit wieder machen. Am liebsten jetzt gleich.

Lisa: Die Massage. Ja. Ich bin ja eine, die lange selber massiert hat und prinzipiell der Meinung, das kann eh keine/r so gut wie ich. Oder so. Auch wenn man die normale Selbstüberschätzung abzieht, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass ich kritisch bin. Ich spüre, was abgeht und ich weiß und spüre, wie viel einer Person und deren Aufmerksamkeit gerade bei mir sind. Bisher kannte ich nur einen (der leider nicht mehr unter uns weilt), dem ich das Prädikat „Massiert so gut wie ich“ ausgestellt habe.
Und dann kam sie. Hinlegen – schon entspannt. Der Raum, die Energie, die Ruhe. Und Sandra. Mit Händen wie Samt, einem Herzen wie ein Bergwerk und dem Einfühlungsvermögen einer Elfe. Schon nach wenigen Minuten weiß ich nicht mehr, wo ich aufhöre und die Energie anfängt, die Grenzen verschwimmen und es wird nur irgendwie seltsam. Aber angenehm seltsam.
Wie es weiterging? Das kann ich nicht sagen, denn die Worte hierfür müssten erst erfunden werden.
Irgendwann war es leider vorbei. Ich, triefend vor Öl, grinsend wie eine Katze, entspannt wie ein ganzes Meer voller Weichspüler.
Und dann noch der Hammer: was sie gesagt hat, das werdet ihr hier nicht lesen, das ist zu persönlich. Und nur für mich bestimmt.
Tatsache jedoch ist, dass jedes ihrer Worte eine kleine Tür, ein kleines Fenster in meinem Inneren aufgemacht hat, und mich in mich selber hineinsehen ließ. Es war schön, was ich da wiedergefunden habe. Und jedes Wort hat gesessen. Im besten Sinne.

Dass wir in der Folge noch ein Kissen geschlachtet und die Federn großzügig auf Balkon und Terrasse regnen ließen, war nur noch das i-Tüpfelchen auf einem gelungenen Abend.
Servus Sandra, wir kommen wieder!

 

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